Welches sind die besten Campingplätze im Nord?
4-Sterne-Campingplatz mit Wasserpark im Norden
Der Campingplatz La Sensée **** in Aubigny-au-Bac, zwischen Douai, Cambrai und Valenciennes gelegen, besticht durch seine ruhige und grüne Umgebung. Er bietet großzügige Stellplätze für Zelte, Wohnwagen und Wohnmobile sowie Mobilheime und Chalets mit allem Komfort. Urlauber profitieren von einem beheizten Hallenbad, Freizeitangeboten für die ganze Familie und kostenlosem WLAN auf dem gesamten Gelände. Ein idealer Ort, um den Norden zu entdecken und gleichzeitig einen erholsamen und geselligen Aufenthalt zu genießen. Die Anlage ist von April bis Mitte Oktober geöffnet.
3-Sterne-Campingplatz direkt am Meer in der Region Hauts-de-France
Der Campingplatz La Licorne *** liegt in Dünkirchen, nur einen Katzensprung vom Strand von Malo-les-Bains entfernt, und ist ein ideales Reiseziel für einen Urlaub am Meer im Norden. Dieser familienfreundliche Campingplatz besticht durch seinen direkten Zugang zu einem weitläufigen Feinsandstrand und durch seinen Wasserpark mit beheizten Schwimmbecken, einem spielerischen Planschbecken und Rutschen für Groß und Klein. Vor Ort profitieren Urlauber zudem von zahlreichen Serviceleistungen und Freizeiteinrichtungen sowie von einer privilegierten Lage, um Dünkirchen und die Opalküste zu entdecken. Öffnungszeiten: von April bis Anfang November.
Campingurlaub im Norden
Der Campingplatz „Le Camp des Roses“ *** liegt in Aubers, im Herzen des Pays des Weppes und nur etwa zwanzig Minuten von Lille entfernt, eingebettet in eine ruhige, bewaldete und grüne Umgebung. Umgeben von Angelteichen bietet er geräumige Stellplätze sowie komfortable Mobilheime für einen Aufenthalt ganz nah an der Natur. Urlauber können ein beheiztes Hallenbad, Freizeitbereiche und zahlreiche Einrichtungen für die ganze Familie nutzen. Geöffnet von April bis Ende Oktober.
Campingplatz am Meer in der Region Hauts-de-France
Der Campingplatz „Camping des Dunes ****“ in Gravelines, zwischen Dünkirchen und Calais, liegt ideal an der Opalküste. Sein größter Vorteil: der direkte Zugang zu einem weitläufigen Feinsandstrand über einen Weg durch die Dünen. In einer familiären und grünen Umgebung bietet er Stellplätze für Zelte, Wohnwagen und Wohnmobile sowie komfortable Unterkünfte. Urlauber profitieren zudem von zahlreichen Freizeiteinrichtungen, saisonalen Animationsprogrammen und einem Wellnessbereich mit Sauna und Whirlpool. Öffnungszeiten: von Ende März bis Mitte November.
Günstiger Campingplatz im Norden
Der in Ghyvelde zwischen Dünkirchen und Bray-Dunes gelegene „Caravaning du Lac **“ befindet sich in einer natürlichen und grünen Umgebung, nur wenige Kilometer von den Stränden der Nordsee entfernt. Er ist ideal für Liebhaber von Ruhe und frischer Luft und bietet großzügige, halbschattige Stellplätze sowie zahlreiche Freizeit- und Entspannungsmöglichkeiten, darunter einen Wellnessbereich mit Sauna und Hammam. Die unberührte Umgebung in der Nähe der Dünen und der belgischen Grenze macht ihn zu einem bevorzugten Ausgangspunkt, um die Opalküste und die Landschaften des Nordens zu entdecken. Öffnungszeiten: vom 15. März bis zum 15. November.
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Wo liegen die Geheimtipps im Norden?
Lille, Kulturhauptstadt und ein absolutes Muss im Nord
Lille, eine Stadt mit bemerkenswertem historischem und architektonischem Erbe, ist die Hauptstadt des Departements Nord und ein unverzichtbarer Zwischenstopp bei einem Aufenthalt in der Region Hauts-de-France. Dynamisch, gastfreundlich und reich an faszinierender Geschichte, begeistert sie sowohl Kulturliebhaber als auch Familien auf Entdeckungsreise. Bei einem Bummel durch die Innenstadt können Sie einige ihrer symbolträchtigen Sehenswürdigkeiten bewundern, wie den Palais des Beaux-Arts, eines der größten Museen Frankreichs, die „Vieille Bourse“ mit ihrer typisch flämischen Architektur, das Rathaus mit seinem berühmten Glockenturm, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, die „Grand-Place“, das pulsierende Herz der Stadt, sowie den „Palais Rihour“, das letzte Überbleibsel der ehemaligen Residenz der Herzöge von Burgund. Die gepflasterten Straßen der Altstadt von Lille, gesäumt von bunten Fassaden, Geschäften und einladenden Cafés, laden ebenfalls zu einem Spaziergang mit der ganzen Familie ein. Wenn Sie den Norden Anfang September besuchen, sollten Sie sich auf keinen Fall die berühmte Braderie de Lille entgehen lassen. Sie findet jedes Jahr am ersten Septemberwochenende statt, zieht mehrere Millionen Besucher an und erstreckt sich über fast 100 Kilometer an Ständen, was sie zu einem der größten Flohmärkte Europas macht. Mit seinem Kulturerbe, seiner Kultur, seiner Gastronomie und seinen festlichen Veranstaltungen ist Lille ein unverzichtbares Reiseziel, um alle Schätze des Nordens zu entdecken.
Roubaix – zwischen industriellem Erbe und Kultur
Roubaix liegt vor den Toren von Lille und ist eine symbolträchtige Stadt des Nordens, die von der reichen industriellen Vergangenheit der Region zeugt. Lange Zeit für ihre Textilindustrie bekannt, begeistert sie heute Besucher durch ihr bemerkenswertes Kulturerbe und ihre kulturelle Dynamik. Verpassen Sie bei Ihrem Besuch auf keinen Fall das Kunst- und Industriemuseum „La Piscine“, eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Region Hauts-de-France. Untergebracht in einem ehemaligen städtischen Schwimmbad im Art-déco-Stil bietet dieser einzigartige Ort einen spektakulären Rahmen, in dem sich Kunstwerke, Skulpturen, Textilien und Designobjekte miteinander vermischen. Sein berühmtes zentrales Becken, das erhalten geblieben ist und durch eine elegante Beleuchtung zur Geltung gebracht wird, verleiht dem Museum eine außergewöhnliche Atmosphäre, die Groß und Klein gleichermaßen in Staunen versetzt. Ein Besuch, den sich weder Familien noch Kulturliebhaber entgehen lassen sollten – im Herzen einer Stadt, die es verstanden hat, ihr industrielles Erbe in einen echten touristischen Trumpf zu verwandeln.
Das Centre Historique Minier de Lewarde – ein Eintauchen in die Geschichte des Nordens
Etwa fünfzig Kilometer südlich von Lille gelegen, ist das Centre Historique Minier de Lewarde ein Muss, um die Industriegeschichte des Nordens und des Bergbaugebiets zu entdecken. Es befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Delloye und ist heute das größte Bergbaumuseum Frankreichs – ein spannender Ausflug für die ganze Familie. Auf ihrem Rundgang erkunden die Besucher Dauerausstellungen, die dem Leben der Bergleute, den Techniken der Kohleförderung und der Entwicklung des Bergbaus gewidmet sind. Originalgetreue Nachbildungen vermitteln ein besseres Verständnis für die damaligen Arbeitsbedingungen, während die Führung durch die unterirdischen Stollen Groß und Klein in den Alltag der „Gueules noires“ (schwarze Gesichter) eintauchen lässt. Zu den eindrucksvollsten Bereichen zählen die Kohleabbauanlagen sowie der berühmte „Salle des Pendus“, in dem die Bergleute ihre Kleidung aufhängten, bevor sie in die Tiefe des Bergwerks hinabstiegen. Als wahrer Ort der Erinnerung bietet das Centre Historique Minier de Lewarde ein ebenso bereicherndes wie bewegendes Erlebnis und ermöglicht ein besseres Verständnis der Identität und des Kulturerbes des Nordens.
Douai und sein Glockenturm, ein Juwel des flämischen Kulturerbes
Ganz in der Nähe von Lewarde liegt die Stadt Douai, die bei Ihrer Entdeckungsreise durch den Norden ebenfalls einen Zwischenstopp wert ist. Bekannt für ihr reiches historisches Erbe und ihr typisch flämisches Flair, beherbergt sie einen der schönsten Glockentürme der Region. Der Glockenturm von Douai, ein wahres Wahrzeichen der Stadt, beeindruckt durch seine Höhe und vor allem durch sein außergewöhnliches Glockenspiel mit 62 Glocken – eines der umfangreichsten in Frankreich. Als UNESCO-Weltkulturerbe thront er stolz über der Innenstadt und bietet einen bemerkenswerten Ausblick auf die Dächer und die umliegende Landschaft. Bei einem Bummel durch die Straßen von Douai entdecken Sie zudem elegante Architektur, belebte Plätze und eine herzliche Atmosphäre, die die Stadt zu einem angenehmen Ausflugsziel für die ganze Familie machen.
Bergues, die durch die „Ch’tis“ berühmt gewordene Festungsstadt
Eingebettet im Herzen der französischen Flandern ist die charmante Stadt Bergues eines der schönsten Reiseziele im Norden. Umgeben von Stadtmauern und Kanälen besticht diese Festungsstadt die Besucher durch ihre Authentizität, ihr gut erhaltenes Kulturerbe und ihre friedliche Atmosphäre. Es ist besonders angenehm, durch die historischen Gassen zu schlendern, entlang der Befestigungsanlagen zu spazieren oder mit der Familie Spaziergänge am Wasser zu genießen. Bergues hat seit dem Kinostart des Films „Willkommen bei den Ch’tis“ einen bedeutenden touristischen Aufschwung erlebt, der dazu beigetragen hat, seine Schätze einem breiten Publikum bekannt zu machen. Zu ihnen gehört der berühmte Glockenturm, der mit seiner ganzen Höhe über der Stadt thront. Er gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und beherbergt ein beeindruckendes Glockenspiel mit 50 Glocken, deren Melodien den Alltag in Bergues untermalen. Besucher, die die Stufen hinaufsteigen, werden mit einem herrlichen Panoramablick über die Dächer der Stadt, die Stadtmauern und die umliegende flämische Landschaft belohnt. Mit seinem Kulturerbe, seiner Kultur und seiner Lebensfreude ist Bergues ein unverzichtbarer Zwischenstopp bei einem Aufenthalt im Norden.image
Dünkirchen, ein großer Hafen zwischen Seefahrtsgeschichte und Kulturerbe
Verpassen Sie nicht den Hafen von Dünkirchen, einen der wichtigsten Häfen der Nordsee und einen typischen Ort des maritimen Kulturerbes des Nordens. Als wahrer wirtschaftlicher und historischer Motor der Region lässt er sich auch im Hafenmuseum von Dünkirchen entdecken, das in einem ehemaligen Tabaklager untergebracht ist und die Geschichte der Stadt, der großen Entdecker und der maritimen Aktivitäten nachzeichnet. Der Besuch ermöglicht es, die enge Verbindung zwischen Dünkirchen und dem Meer anhand umfangreicher Sammlungen und Besichtigungen der am Kai liegenden Schiffe besser zu verstehen. Die Stadt zeichnet sich zudem durch ihr bemerkenswertes architektonisches Erbe aus, insbesondere durch ihre beiden symbolträchtigen Glockentürme: den der Kirche Saint-Éloi und den des Rathauses, die beide zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Mit seiner Mischung aus Kultur, Geschichte und Hafenatmosphäre ist Dünkirchen ein unverzichtbarer Zwischenstopp bei einem Aufenthalt im Norden.
Die Abtei von Vaucelles, ein zisterziensisches Juwel im Norden
Schließlich ist die Zisterzienserabtei von Vaucelles, etwa 40 Kilometer südlich von Douai gelegen, ein absolutes Muss für Liebhaber von Kulturerbe und Geschichte. Diese im 12. Jahrhundert gegründete, bemerkenswerte Stätte zeugt vom Reichtum der Klosterarchitektur in Frankreich und vom Einfluss des Zisterzienserordens in der Region. Die Abtei ist ein wahrhaft gut erhaltenes Juwel und zeichnet sich insbesondere durch ihren majestätischen Kapitelsaal aus, der als der größte Zisterzienser-Kapitelsaal Europas gilt. Eingebettet in eine friedliche und grüne Umgebung bietet die Anlage eine Atmosphäre, die zum Entdecken und Nachdenken einlädt. Ein idealer Ausflug für die ganze Familie, um Kultur, Geschichte und einen Spaziergang im Herzen einer außergewöhnlichen Stätte im Norden zu verbinden.
Die Opalküste, eine außergewöhnliche Küstenlandschaft zwischen Dünen und Badeorten
Die Opalküste liegt größtenteils im Departement Pas-de-Calais, beginnt jedoch bereits im Norden bei Bray-Dunes und bietet eine Küste von großem natürlichem Reichtum. Diese außergewöhnliche Region begeistert Besucher durch die Vielfalt ihrer Landschaften, die von weitläufigen Feinsandstränden über wilde Dünen und Steilküsten bis hin zu charmanten Küstendörfern reicht. Was die Badeorte angeht, ist Malo-les-Bains nördlich von Dünkirchen mit seinem über 4 Kilometer langen Strand, der sich ideal für Familienspaziergänge, Wassersportaktivitäten oder einfach zum Entspannen mit Blick auf die Nordsee eignet, ein absolutes Muss an der nordfranzösischen Küste. Weiter östlich liegt Bray-Dunes, der letzte französische Strand vor der belgischen Grenze, der sich durch eine intakte Naturlandschaft auszeichnet: Dünen und Dünengebiete stehen unter Naturschutz. Mit ihrer Kombination aus Natur, frischer Luft und lebhaften Badeorten ist die Opalküste ein unverzichtbares Reiseziel, um die schönsten Landschaften des Nordens zu entdecken.image
Zu Tisch! Die herzhafte Küche des Nordens
Man kann den Norden unmöglich entdecken, ohne sich an den Tisch zu setzen und seine herzhafte und gesellige Küche zu probieren, die den herzlichen Charakter der Region perfekt widerspiegelt. Ein absolutes Muss ist die flämische Carbonade, ein typisches, in Bier geschmortes Gericht, das oft mit Pommes frites serviert wird und durch seine süß-salzigen Aromen besticht. Ein weiterer lokaler Star ist der Maroilles, ein Käse mit starkem Charakter, der sich sowohl auf einer Käseplatte als auch in traditionellen Rezepten wie der Flamiche genießen lässt. An der Küste sind Muscheln mit Pommes frites der Renner, insbesondere bei großen Straßenfesten und Mahlzeiten am Meer. Was die Süßigkeiten angeht, so begeistert die gefüllte Waffel, die zugleich knusprig und zart schmelzend ist, Feinschmecker zu jeder Tageszeit, ebenso wie die berühmten „Bêtises de Cambrai“, diese Minzbonbons, die aus einem „Fehler“ entstanden sind und zu einer echten Spezialität geworden sind. Zwischen herzhaften Gerichten, regionalen Produkten und süßen Köstlichkeiten verspricht die Gastronomie des Nordens ein genussvolles Erlebnis, das man mit der ganzen Familie teilen kann.